DOKO 4 · UNVOLLENDETE VOLLKOMMENHEIT

Mozarteum, Großer Saal · 20. Februar 2020 · 19:30 Uhr

Giovanni Antonini, Erster Gastdirigent des MOS, forscht in den Annalen seltener Klassik. Kraus, der „schwedische Mozart“, hat Joseph Haydn tief beeindruckt. Johann Anton Kozeluch – so schrieb er sich in Mozarts Wien – war ein echter böhmischer Meister. Sein Oboenkonzert, interpretiert von Stargast Albrecht Mayer, lebt fröhlich weiter. Der „Hamburger Bach“ war ein wesentlicher Inspirator der Klassik. Und Schubert? Es gibt keinen vollendeteren Unvollendeten.

Giovanni Antonini
Dirigent
Albrecht Mayer
Oboe
Joseph Martin Kraus
Symphonie c-Moll
Jan Anton Koželuh Kozeluch
Oboenkonzert F-Dur
***
***
Carl Philipp Emanuel Bach
Symphonie F-Dur Wq 183, Nr. 3
Franz Schubert
Symphonie Nr.7 "Die Unvollendete"

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DOKO 2 · SYMPHONIE CLASSIQUE

24. Oktober 2019

Eine Symphonie wie Joseph Haydn wollte Prokofjew schreiben, es wurde eine aus Haydns Geist mit Prokofjews Motorik. Hinreißend klassizistisch wie Mendelssohns jugendfrische, mozartische „Erste“ und die fein ziselierte Serenade des Schweizers Schoeck. Der aufstrebende Spanier Roberto González-Monjas war Violinstudent am Mozarteum. Er ist nicht nur Dirigent, sondern auch Geiger von Format und spielt feinste Mozart-Klassik.

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