SOMA 1 · SCHWANENGESANG

Großes Festspielhaus · 06. Oktober 2019 · 11:00 Uhr

Glinkas Märchenopern-Ouvertüre ist eine Explosion der Lebensfreude. Die letzte Symphonie von Saint-Saëns basiert auf dem „Dies irae“, dem Tag des Zorns, und ist dennoch Musik der Hoffnung, voll würdevoller Klassizität. Dazwischen steht der Schwanengesang Bartóks, wehmutsvolle Musik aus dem Exil, eines der großen Violakonzerte der gesamten Literatur. Mit Leidenschaft widmen sich Maestro Minasi und Meisterbratscher Tamestit diesem packenden Programm.

Riccardo Minasi
Dirigent
Antoine Tamestit
Viola
Johannes Wilhelm
Orgel
Mikhail Glinka
Ruslan und Ludmilla: Ouvertüre
Béla Bartók
Konzert für Viola und Orchester (posthum) in der Version von N. Dellamaggiore und P. Bartok
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Camille Saint-Saëns
Symphonie Nr. 3 "Orgel-Symphonie" c-moll op. 78

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DOKO 2 · SYMPHONIE CLASSIQUE

24. Oktober 2019

Eine Symphonie wie Joseph Haydn wollte Prokofjew schreiben, es wurde eine aus Haydns Geist mit Prokofjews Motorik. Hinreißend klassizistisch wie Mendelssohns jugendfrische, mozartische „Erste“ und die fein ziselierte Serenade des Schweizers Schoeck. Der aufstrebende Spanier Roberto González-Monjas war Violinstudent am Mozarteum. Er ist nicht nur Dirigent, sondern auch Geiger von Format und spielt feinste Mozart-Klassik.

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Lohengrin

02. November 2019

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05. November 2019

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