SOMA 2 · DIE LETZTE POSAUNE

Großes Festspielhaus · 10. November 2019 · 11:00 Uhr

Der symphonische Kosmos des Schostakowitsch-Freundes Weinberg ist noch zu entdecken. Die zweite von insgesamt 22, im Jahr 1946 entstandene Symphonie ist eine tief berührende Streicherklage, die das Grauen des 2. Weltkriegs spiegelt. Die Spiritualität des „Deutschen Requiems“ von Johannes Brahms spendet in ihrer ernsten Gelassenheit balsamischen Trost. Für dieses Konzert kehrt „unsere“ Mirga Gražinytė-Tyla ans Pult des MOS und des Bachchors zurück.

Mirga Gražinyte-Tyla
Dirigentin
Katja Stuber
Sopran
Günter Haumer
Bariton
Salzburger Bachchor
Chor
Mieczyslav Weinberg
Symphonie Nr. 2 für Streichorchester op. 30
Johannes Brahms
"Ein deutsches Requiem" nach Worten der Heiligen Schrift für Soli, Chor und Orchester op. 45

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DOKO 2 · SYMPHONIE CLASSIQUE

24. Oktober 2019

Eine Symphonie wie Joseph Haydn wollte Prokofjew schreiben, es wurde eine aus Haydns Geist mit Prokofjews Motorik. Hinreißend klassizistisch wie Mendelssohns jugendfrische, mozartische „Erste“ und die fein ziselierte Serenade des Schweizers Schoeck. Der aufstrebende Spanier Roberto González-Monjas war Violinstudent am Mozarteum. Er ist nicht nur Dirigent, sondern auch Geiger von Format und spielt feinste Mozart-Klassik.

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