SOMA 2 · DIE LETZTE POSAUNE

Großes Festspielhaus · 10. November 2019 · 11:00 Uhr

Der symphonische Kosmos des Schostakowitsch-Freundes Weinberg ist noch zu entdecken. Die zweite von insgesamt 22, im Jahr 1946 entstandene Symphonie ist eine tief berührende Streicherklage, die das Grauen des 2. Weltkriegs spiegelt. Die Spiritualität des „Deutschen Requiems“ von Johannes Brahms spendet in ihrer ernsten Gelassenheit balsamischen Trost. Für dieses Konzert kehrt „unsere“ Mirga Gražinytė-Tyla ans Pult des MOS und des Bachchors zurück.

Mirga Gražinyte-Tyla
Dirigentin
Günter Haumer
Bariton
Salzburger Bachchor
Chor
Robin Johannsen
Sopran
Mieczyslav Weinberg
Symphonie Nr. 2 für Streichorchester op. 30
Johannes Brahms
"Ein deutsches Requiem" nach Worten der Heiligen Schrift für Soli, Chor und Orchester op. 45

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SOMA 3 · HIMMELSBILDER

19. Jänner 2020

Hans Pfitzners musikalische Legende vom Renaissancemeister Palestrina vereint am Ende Himmel und Erde, Religion und Kunst. Jakob Gruchmann, Salzburgs junger, erfolgreicher Komponist, malt in Tönen klingende Himmelsfresken für einen edlen Sopran. Constantin Trinks, der charismatische deutsche Maestro, widmet sich den „himmlischen Längen“ und irdischen Rhythmen einer singulären Symphonie, die zu Recht einfach „Die Große“ heißt.

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