SOMA 3 · HIMMELSBILDER

Großes Festspielhaus · 19. Jänner 2020 · 11:00 Uhr

Hans Pfitzners musikalische Legende vom Renaissancemeister Palestrina vereint am Ende Himmel und Erde, Religion und Kunst. Jakob Gruchmann, Salzburgs junger, erfolgreicher Komponist, malt in Tönen klingende Himmelsfresken für einen edlen Sopran. Constantin Trinks, der charismatische deutsche Maestro, widmet sich den „himmlischen Längen“ und irdischen Rhythmen einer singulären Symphonie, die zu Recht einfach „Die Große“ heißt.

Constantin Trinks
Dirigent
Alexandra Lubchansky
Sopran
Hans Pfitzner
Palestrina: Drei Vorspiele
Jakob Gruchmann
Himmelsbilder (2010) Fünf Deckenfresken für Sopran, Streichorchester, Schlagwerk und Orgel
Jakob Gruchmann
Wer vom Ziel nicht weiß
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Franz Schubert
Symphonie Nr. 8 C-Dur D 944 «Große C-Dur-Symphonie»

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DOKO 2 · SYMPHONIE CLASSIQUE

24. Oktober 2019

Eine Symphonie wie Joseph Haydn wollte Prokofjew schreiben, es wurde eine aus Haydns Geist mit Prokofjews Motorik. Hinreißend klassizistisch wie Mendelssohns jugendfrische, mozartische „Erste“ und die fein ziselierte Serenade des Schweizers Schoeck. Der aufstrebende Spanier Roberto González-Monjas war Violinstudent am Mozarteum. Er ist nicht nur Dirigent, sondern auch Geiger von Format und spielt feinste Mozart-Klassik.

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Lohengrin

02. November 2019

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