SOMA 5 · IM SCHATTEN DER PINIEN

Großes Festspielhaus · 10. Mai 2020 · 11:00 Uhr

Ernest Bloch, jüdisch-französischer Schweizer mit amerikanischer Karriere, träumte von der goldenen Zeit König Salomons. Max Bruch, Deutscher aus Köln, liebte das jüdische Segensgebet. Jean-Guihen Queyras singt es am Cello. Riccardo Minasi widmet sich dem Farbenzauber von Ottorino Respighis fantastischen Tondichtungen. Wenn römische Brunnen rauschen und die Legionen durch die Via Appia marschieren, wird Geschichte lebendig.

Riccardo Minasi
Dirigent
Jean-Guihen Queyras
Violoncello
Ernest Bloch
Schelomo, eine hebräische Rhapsodie
Max Bruch
Kol Nidrei / Adagio über hebräische Melodien op. 47 für Violoncello und Orchester
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Ottorino Respighi
Fontane di Roma (Die Brunnen von Rom)
Ottorino Respighi
Pini di Roma (Die Pinien von Rom)

Die nächsten Veranstaltungen

DOKO 2 · SYMPHONIE CLASSIQUE

24. Oktober 2019

Eine Symphonie wie Joseph Haydn wollte Prokofjew schreiben, es wurde eine aus Haydns Geist mit Prokofjews Motorik. Hinreißend klassizistisch wie Mendelssohns jugendfrische, mozartische „Erste“ und die fein ziselierte Serenade des Schweizers Schoeck. Der aufstrebende Spanier Roberto González-Monjas war Violinstudent am Mozarteum. Er ist nicht nur Dirigent, sondern auch Geiger von Format und spielt feinste Mozart-Klassik.

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Lohengrin

02. November 2019

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Lohengrin

05. November 2019

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