KAMMERMUSIK
ENSEMBLES

MOZARTEUM QUARTETT

Streichquartett

Markus Tomasi – 1. Violine
Marianne Riehle – 2. Violine
Milan Radič – Viola
Marcus Pouget – Violoncello

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E markus.tomasi@aon.at

Der traditionsreiche Name des Quartetts, dessen Ursprung sich in die Dreißigerjahre des letzten Jahrhunderts zurückverfolgen lässt, wird seit 1955 – veranlasst vom Mitbegründer und späteren Präsidenten der Salzburger Festspiele Bernhard Paumgartner – dem Streichquartett des 1. Konzertmeisters des Mozarteumorchesters Salzburg verliehen.

Die aktuelle Formation um Konzertmeister Markus Tomasi erhielt den Titel von der Stiftung Mozarteum Salzburg, dem Mozarteumorchester und der Universität Mozarteum 1998. Schon innerhalb kurzer Zeit ließen die Musiker mit frischen Interpretationen und eigenem Stil aufhorchen. Sie sind zu Gast bei zahlreichen renommierten Veranstaltern und Festivals in aller Welt – unter anderem in der Wigmore Hall London, im Konzerthaus Wien, Sala Verdi Mailand, Tschaikowsky Konservatorium Moskau, Martinů Hall Prag oder MoMa Tel Aviv. Seit der Saison 2004-2005 spielt das Ensemble einen Zyklus bei der Stiftung Mozarteum.

Schwerpunkte des Repertoires sind Werke der Klassik – allen voran die Streichquartette von Mozart. Auch die Aufführungen der Werke zeitgenössischer Komponisten liegen dem Quartett am Herzen. Gerne erweitert es sich in seinen Konzerten. So gehören Musiker wie Marjana Lipovšek, Jessy Norman, Valery Afanassiev, Milan Turkovic oder Solobläser der Berliner und der Wiener Philharmoniker zu den Kammermusikpartner.

VENTUS QUINTETT

Bläserquintett

Moritz Plasse – Flöte
Isabella Unterer – Oboe
Gábor Lieli – Klarinette
Markus Hauser – Horn
Christoph Hipper – Fagott

Kontakt
W www.ventusquintett.at
E moritz.plasse@ventusquintett.at
T +43 (0)650 8854920

Das Ventus Quintett Salzburg setzt sich aus Musikern des Mozarteumorchesters Salzburg, der Camerata Salzburg sowie der Salzburger Kammerphilharmonie zusammen und avancierte nach seiner Gründung im Jahr 2005 schnell zu einem der gefragtesten Holzbläserquintette Österreichs.

Auf Einladung folgten schon bald internationale Konzertauftritte in zahlreichen europäischen Ländern und Gastspiele bei einer Reihe renommierter Festivals.

Das Ensemble besticht durch feinfühliges Zusammenspiel, brillante Virtuosität, reiche Klangfarben, Musizierfreudigkeit und Stilsicherheit. Neben den Klassikern der Bläserquintett-Literatur hat es eine Vielzahl gelungener Arrangements im Repertoire.

Die zeitweilige Zusammenarbeit mit Gastsolisten ermöglicht zudem eine Bereicherung des bestehenden Programms über die Stammbesetzung hinaus. Auch Komponisten inspiriert das Quintett zu neuen Werken.
Ein besonderes Anliegen ist den fünf Musikern der musikalische Nachwuchs. Die überaus erfolgreichen Kinderkonzerte wurden zum Teil von namhaften Stiftungen gefördert.

ACADEMIA LEOPOLDINA

Seit ihrer Gründung hat die Academia Leopoldina mit folgenden Künstlern zusammengearbeitet: Werner Neugebauer, Fritz Kircher, Alessandro Borgomanero, Frank Stadler, Martin Hebr, Gerwsind Olthoff, Andreia Carizzi, Irina Rusu, Herbert Lindsberger, Marcus Pouget, Hugo Pilger, Detlef Mielke, Johannes Gasteiger, Julia Schick, Imre Rohmann, Florian Podgoreanu, Ariane Haering, Rosana Lanzelotte, Gloria Kaiser, Sinikka Schubert, Harald Fröhlich, Sven-Eric Bechtolf

Kontakt
W www.saudade.at
E h.lindsberger@sbg.at
T +43 (0)650 6223210

… sich auf die Suche begeben nach Neuem, forschen und durchaus einen Bildungsauftrag im Auge haben sind Hilfsbegriffe bei der Beschreibung einer Akademie …

Als Academia Leopoldina bezeichnet sich im konkreten Fall ein Ensemble aus zwei Violinen, Viola, Violoncello, Klavier, und SprecherIn. Kontrabass und Gesang sind mitunter willkommene Erweiterung.

Gegründet wurde die Academia Leopoldina vom Bratschisten und Musikwissenschaftler Herbert Lindsberger im Jahr 2012 für eine Serie von Konzerten in Österreich und Brasilien, innerhalb derer der Versuch unternommen wurde, zwei wesentliche Exponenten der österreichisch-brasilianischen Geschichte mit der ihnen gebührenden Aufmerksamkeit zu bedenken:

Mit der Habsburgerin Leopoldine von Österreich ist dies zum Einen jene nach Brasilien verheiratete Tochter Kaiser Franz II./I., die letztendlich dafür verantwortlich zeichnet, dass Brasilien ein von Portugal unabhängiger Staat werden konnte.

Sigismund, später Ritter von Neukomm steht als Beispiel dafür, wie schwer es sein kann, als „Prophet im eigenen Land“ ebendort zu Ruhm zu gelangen. Geboren in unmittelbarer und zeitlich relativer Nähe zu Wolfgang Mozart ist er, obgleich Schüler Michael und in Wien sogar Lieblingsschüler Joseph Haydns heute quasi unbekannt, dies trotz seiner mehr als 2000 Kompositionen.

Nahe in der Ferne waren sich die beiden dreieinhalb Jahre lang am portugiesisch-brasilianischen Königshaus in Rio de Janeiro.

Mit dem aktuellen Programm „Neukomm on tour“ begibt sich die Acadamia Leopoldina auf Reise und folgt Neukomm von Salzburg nach Wien, St. Petersburg, Paris, Rio de Janeiro…

Die Academia Leopoldina lädt Sie herzlich ein, ein Stück des Weges gemeinsam zu gehen.

GIOVANNI ORCHESTRA SALZBURG

Gemischtes Ensemble

Idealer orchestraler Klang in mittelgroßen Sälen. Zu den chorisch besetzten Streichern gesellen sich ein Bläserquintett (Flöte, Oboe, Klarinette, Horn, Fagott) und ein Klavier.

Die Besetzung dieses Ensembles ermöglicht Programme von Mozart über Schubert, Lanner, J. Strauss, Brahms, Dvořák, Tschaikowski bis zu Gershwin, Porter, Piazzolla und den Beatles.

Führende Mitglieder des Mozarteumorchesters garantieren für höchstes Niveau und Unterhaltung im besten Sinn.

MOSZ-Art-bänd

Jazzquintett

Jäzzquintett – „classicross“ – eine explosive Mischung von Swing, Bebop und Hardbop in speziellen Arrangements bis zu eigenen Stücken, die Elemente der Klassik, der klassischen Avantgarde und der aktuellen Musik verarbeiten.

Eigene zeit- und sozialkritische Texte verstärken die Botschaft der Musik und beleuchten Vertrautes neu. Die Gruppe macht ihre eigene zeitgenössische Musik und steuert musikalisches Neuland an, unter dem Motto: jäzzig auf jeden Fall!

Members of MOS and special guests bei dem, was sie am liebsten tun.

GIOVANNI QUINTETT SALZBURG

Streichquintett

Wie heißt ein Quintett, wenn es zu zweit, zu dritt, zu siebent oder zu noch mehreren musiziert?

Das Streichquintett hat sich als ideale Synthese von Einheit und Vielfalt herauskristallisiert.

Das Ensemble, dessen Musiker alle Mitglieder des Orchesters sind, spielt natürlich auch klassische Kammermusik, doch verlässt es gerne oft begangene Pfade. Es gibt kaum Grenzen, die nicht gesprengt werden können. Eigene Adaptierungen und Bearbeitungen stehen am Programm, von Mozart über Johann Strauss bis Gershwin, Porter, Piazzolla, den Beatles und so weiter. Die Verbindungen von E- und U-Musik werden besonders gerne aufgesucht.

Wir leben in der Gegenwart und schöpfen aus der Vergangenheit – auf in die Zukunft!

DIE SALZBURG ORCHESTER SOLISTEN

Große Musik in kleiner Besetzung

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W www.saos.at
E office@saos.at
T +43 (0)699 19750618

Das Kammerensemble Salzburg Orchester Solisten wurde 2005 von Andreas Steiner gegründet und setzt sich aus führenden Mitgliedern des Mozarteumorchesters Salzburg, sowie österreichischer und deutscher Traditionsorchester zusammen.

Im Zentrum der künstlerischen Arbeit stehen symphonische Werke der klassischen und romantischen Musikepoche. Ebenso ein breites Repertoire an ausgewählter Ensemblemusik der Klassik, Romantik aber auch des 20. Jahrhunderts, hier im Besonderen für solistisch besetztes Kammerensemble komponierte Musik der IGNM-Gründer von 1922 (Internationale Gesellschaft für Neue Musik), sind den MusikerInnen des Ensembles ein großes Anliegen.

Das Charakteristikum der Salzburg Orchester Solisten ist es, Orchester- bzw. Ensemblemusik, sei es in arrangierter Form oder in deren Originalinstrumentierung, in solistischer Instrumentenbesetzung, größtenteils ohne Dirigent, zu spielen.

Durch intensive Zusammenarbeit hochqualifizierter und solistisch ambitionierter MusikerInnen, hat das Ensemble zu einer Klangkultur und einem Musizierstil der besonderen Art gefunden, der es sehr bald über die Grenzen hinaus bekanntgemacht hat. Die Salzburg Orchester Solisten sind seit 2007 ständiger Gast bei Festivals und Konzertreihen in ganz Europa. (www.saos.at/).

Seit ihrem Debüt bei den Salzburger Festspielen im Jahr 2013 setzt das weltberühmte Musikfestival das Solistenensemble in mehreren Sparten ein. Überdies sind die Salzburg Orchester Solisten mittlerweile ein gefragter Klangkörper für Opernproduktionen in Österreich und Deutschland. Im Herbst 2014 war das Kammerensemble zu einer ausgedehnten Konzerttournee in die Republik Korea eingeladen.

Zahlreiche CD-Einspielungen, sei es als Studioproduktionen oder Livemitschnitte, sind von den Salzburg Orchester Solisten im Handel erhältlich und wurden international rezensiert.

BRASS MEETS ALPHORN

Blechbläserquintett des Mozarteumorchesters

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E tromba@gmx.de

Das Spitzenensemble setzt sich aus fünf führenden Soloblechbläsern des Mozarteumorchesters Salzburg zusammen.

Ausgehend von der intensiven Auseinandersetzung mit „Alter Musik“, also Musik der Stilrichtungen Renaissance, Barock und Klassik, geht die Gruppierung auch neue Wege und arbeitet vor allem mit interessanten Salzburger Komponisten „Neuer Musik“ wie beispielsweise Andreas Aigmüller, Herbert Berger, Ernst Ludwig Leitner, Michael Mautner zusammen. Ein wesentlicher Bestandteil der Stilvielfalt des Ensembles sind die Bereiche Popularmusik und nicht zuletzt natürlich auch die Volksmusik, die musikalische Wurzel der fünf Künstler.

Das Projekt „Brass meets Alphorn“ ist ein abwechslungsreicher Streifzug quer durch alle Epochen mit einem leichten Schwerpunkt auf der Popularmusik und der interessanten Einbindung des Alphorns sowie einigen anderen musikalischen Überraschungen.

Das Brassquartett „Blechlust“ resultiert aus dem Brassquintett und sorgt mit dem Programm „querfeldein“ für ein sehr unterhaltsames Konzert!

NEMTSOV DUO

Cello, Piano & more

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W www.nemtsovduo.com

Meisterwerke aus verschiedenen Epochen und Stilrichtungen

Die Geschwister Mikhail und Elena Nemtsov gaben bereits in ihrer Jugend in Sankt Petersburg Konzerte in renommierten Sälen wie der Philharmonie, in der berühmten „Capella“ und im Glazunow-Saal des Konservatoriums.

Während des Musikstudiums in Großbritannien besuchte das Duo Meisterkurse bei Ralph Kirschbaum, Gary Hofmann und Peter Donohoe und etablierte sich professionell. Seitdem haben die beiden Künstler in weltbekannten Konzerthäusern wie der Londoner Wigmore Hall, der Royal Festival Hall, dem Southbank Centre sowie in der Bridgewater Hall in Manchester konzertiert. Das Duo ist bereits bei den Festivals in Edinburgh und Salzburg aufgetreten und wird regelmäßig zum niederländischen Orlando Festival, nach Schloss Heiligenberg und zum Royal Nothern College of Music in Manchester eingeladen. Zudem gastieren die beiden Künstler in München, Stuttgart und Wien.

Das Nemtsov Duo hat schon früh zahlreiche international anerkannte Kammermusikwettbewerbe gewonnen, darunter in Lyon, die Wettbewerbe „Salieri-Zinetti“ und Pinerolo in Italien und „Swedish Duo“ in Skandinavien. Bei Azurro Records ist kürzlich eine CD mit Werken von Boccherini, Chopin und Beethoven erschienen. Demnächst wird bei CMF eine weitere Aufnahme mit Werken von Maxwell Davis, Schostakowitsch, Schtschedrin, Grieg und Nemtsova auf den Markt kommen.

ENSEMBLE COL BASSO

Kammermusik mit Kontrabass in verschiedenen Besetzungen

Das aus Mitgliedern des Orchesters bestehende Ensemble wurde 1991 in Salzburg gegründet.

Die Grundidee ist, Kammermusik mit Kontrabass in verschiedensten Besetzungen, vom Duett bis zum Oktett, zu spielen. Das sehr vielseitige Repertoire reicht vom Barock bis zu zeitgenössischen Auftragswerken, die speziell für das Ensemble geschrieben wurden. Col Basso konnte bereits große Erfolge in Europa, Japan, Katar und in den Vereinigten Arabischen Emiraten erzielen.